[Blogtour Tag 1] ~ Das Gamma-Lächeln ~ von Dorothe Zürcher



Herzlich willkommen zum ersten Tag der Blogtour zum Buch "Das Gamma-Lächeln" von Dorothe Zürcher. Ab heute möchten wir Dir im Rahmen der Blogtour das Buch etwas näher vorstellen. Ich hoffe, Du schaust auch bei den anderen Themen vorbei!






Buchtitel: Das Gamma-Lächeln
Autor: Dorothe Zürcher
Seiten:  312
Genre:         Fantasy
Sprache:     Deutsch

Kurzbeschreibung/Klappentext:



Die perfekte Gesellschaft zwingt Naidu, sich glücklich zu fühlen. Seither träumt sie von Hass und Liebe. Aber darf sie deswegen ihre Mitmenschen verraten? Naidu ist begeisterte Anhängerin eines Systems, das durch Nervenmanipulation seine Bürger von allen Ängsten befreit. Sie lässt sich Aktosensoren einoperieren, um die Gedanken anderer zu kontrollieren. Als sie entdeckt, dass ihre Mitbewohnerin Sendre die Höhen und Tiefen ihrer Gefühle auslebt, ist sie fasziniert. Sie lässt sich auf eine verbotene Freundschaft ein, um in Sendres Gefühlswelt einzutauchen. Da wird Sendre entdeckt. Sie bittet Naidu, Informationen in das verseuchte Rebellengebiet zu schmuggeln. Dort lebt Karol, der Mann, für den Sendre leidenschaftlich brennt und Naidu mit ihr.

*Leseproben*
April 2118
Hormonschwankungen

Der Junge saß auf dem untersten Ast und starrte sie mit aufgerissenen Augen an. 
   »Jarob.« Naidu lächelte ihn an und streckte die Hand aus. »Komm zu mir.« 
   Er schüttelte heftig den Kopf. 
   »Jarob!« Naidu senkte ihre Stimme. »Wir werden zusammen alles klären. Gib mir die Hand!« 
   Er schreckte zurück und umkrallte den Baumstamm, als hinge sein Leben davon ab. »Du wirst in mich eindringen!« Seine Stimme tönte schrill. 
   Naidu ließ durch ihren Veredler mehr Gammawellen in ihren Körper strömen. Aufatmend nahm sie das beruhigende Vibrieren in sich wahr. Jarob sollte ihre Ruhe spüren und so mehr Vertrauen zu ihr aufbauen. »Ich helfe dir. Alles wird gut.« 
   Der Junge zögerte. Naidu behielt ihr Lächeln. Alle Fluchtwege waren ihm abgeschnitten, er hatte keine Wahl. Nach einer Weile senkte er den Blick. Zitternd streckte er seine Hand aus. Naidu wartete, bis er ihre Finger berührte. Dann packte sie seine Hand und jagte durch ihre Aktosensoren Betawellen in seinen Körper. Jarob keuchte auf. Seine Augen verdrehten sich leicht. Endlich lächelte er dümmlich. 
   »Spring«, flüsterte sie. 
   Elegant und ohne ihre Hand loszulassen, landete er neben ihren Füßen. Er lächelte auch noch, als sie sich zu ihm neigte und ihre Stirn auf die seinige legte. 
   Obwohl Naidu schon seit Jahren mit Pubertierenden arbeitete, traf sie die Gedankenverbindung immer noch wie ein Schlag. Wirre Gedankenfetzen, Bilder aus verschiedensten Erinnerungen, alle durch den grauen Filter der Angst gefärbt, jagten umher. Wie schafften es die Unveredelten nur, damit zu leben? 
   Zum Glück waberten die gegenwärtigen Erlebnisse zuvorderst herum: Jarob hatte von einem Kollegen verbotene Bilder von nackten Frauen bekommen. Davon ganz erregt, hatte er in der Pause in der Jungentoilette masturbiert und war von einem Klassenkollegen gehört worden. Dieser wollte den Vorfall gleich dem Betreuer melden, aber Jarob hatte ihn noch in der Toilette erwischt und zugeschlagen. Spätestens bei der nächsten Gedankenkontrolle wäre der Vorfall an den Tag gekommen. Jarob war gleich darauf aus der Betreuungsanlage geflohen. 
   Naidu richtete sich auf, blinzelte, bis sie ihre Umgebung wieder wahrnahm. Beruhigend legte sie dem Jungen eine Hand auf die Schulter. 
   »Wir gehen zusammen zurück.« Ihre Stimme klang immer noch warm und weich. Der Junge verzog das Gesicht, als würde er gleich zu weinen anfangen. 
   Sie lächelte immer noch lieblich, als sie Jarob an der Hand zum Institut führte. Warum waren dessen Hormonschwankungen nicht erkannt und gemeldet worden? Warum hatte niemand sein aufkeimendes Interesse an seiner Sexualität bemerkt? Jarob würde sich ein paar Wochen täglich einer Untersuchung beim Arzt und seinem Gedankenbetreuer unterziehen müssen. Er würde Spritzen bekommen, damit er und sein Körper besser lernten, seine Triebe zu kontrollieren. Sie verzog kurz den Mund. So etwas durfte nicht geschehen. 
   Wäre der Junge in eine öffentliche Schule gegangen, hätte man seit seinem zehnten Lebensjahr seinen Hormon- und Gefühlshaushalt stärker überwacht und mit Medikamenten ausgeglichen, doch Jarob lebte in einem staatlichen Institut für Hochbegabte, wo man so wenig wie möglich in den biochemischen Körperhaushalt des Zöglings eingreifen wollte, bis der Junge ausgereift war. 
   Die Nacktbilder steckten im Futter seiner Arbeitsmappe. Der Überbringer der Bilder würde heute Nachmittag beim Leiter vorsprechen müssen. Naidu hatte ihn in den Gedanken des Jungen erkannt. Missbilligend schüttelte sie den Kopf. Die Bilder mussten sehr alt sein, seit dem Wasserkrieg war so etwas nicht mehr hergestellt worden. Durch ihre Aktosensoren jagte sie weitere Betawellen in den jungen Körper. »Wir gehen zuerst zum Arzt. Dann wirst du dich bei deinem Kameraden entschuldigen.«
   Der Junge sah sie mit einem verschleierten Blick an. »Gern, Naidu.« 




Gedankenlesen

Naidu zitterte, als sie Sendre in die Waschküche folgte. Die defekte Überwachungskamera war noch nicht repariert worden. Sendre lehnte einen Eimer an die Tür. Falls jemand hereinkam, würde das Scheppern sie warnen. Neben dem Kleiderreiniger kauerten sie sich hin. 
   Naidu hatte ihre Handschuhe ausgezogen und rieb ihre Fingerspitzen aneinander. »Ich werde mit Gammawellen deine Nervenbahnen lockern, damit deine Nervosität nachlässt.« 
   Sendre schüttelte den Kopf. »Lass mich in Ruhe mit deinen Wellen! Ich will keine lächelnde Marionette sein.« 
   »Gamma beruhigt nur«, korrigierte Naidu. »Alpha setzt dich in einen angenehmen Zustand. Beta macht glücklich.« 
   »Und die anderen Wellen?«, fragte Sendre. 
   »Welche anderen?« 
   »Na, die, die ihr sonst in die Menschen hineinjagt!« 
   »Es gibt keine anderen«, antwortete Naidu spitz. Sie starrten sich an, bis Sendre den Blick senkte. 
   »Übermittle mir ein schönes Erlebnis«, sagte sie leise. Naidu umfasste Sendres Arm und beugte ihren Kopf nach vorn. Sendres Stirn war feucht. 
   Menschen stehen am Straßenrand und klatschen. Rosafarben angezogene Kinder defilieren an ihnen vorbei, winken und singen. Naidu winkt zurück. Freude und nervöse Erwartungen kribbeln in ihrem Bauch. Bald wird es Kuchen geben. 
   Sendre wich zurück, löste die Verbindung. 
   »Canorras Geburtstag, Kuchen mit Erdbeergeschmack und roter Glasur. Er schmeckt gut.« Verträumt sah sie ins Nichts. »Ich kenne euer Leben. Mit zwölf Jahren bin ich geflohen, zusammen mit meiner älteren Schwester.« 
   »Warum bist du weg?« 
   Sendres Blick war abwesend. Schließlich schüttelte sie den Kopf. »Das ist zu kompliziert.« Sie fixierte Naidu. »Aber ich bin keine Terroristin. Ich bin hier, weil ich …« 
   »Erzähl nicht mehr.« Naidu lächelte steif. Sie wollte nicht wissen, warum sich Unveredelte im System aufhielten. Sie wollte das Meeresrauschen hören. 
   Aber Sendre schüttelte den Kopf. »Ich bin Wissenschaftlerin. Mir fehlen gewisse Informationen, darum bin ich hier. Warum kannst du Gedanken verbergen?« 
   »Ich …« Naidu zögerte. »Wirst du mir ein paar Gedanken schenken?« 
   Sendre blickte sie mit gerunzelter Stirn an. Dann zuckte sie die Schultern. »Woran soll ich denken?« 
   »Deine Familie?« Naidu lächelte. 
   »Nein, Informationen über sie gebe ich dem System nicht preis. Entschuldige, du behauptest, du kannst Gedanken verbergen, aber ich kenne eure Gedankenkontrollen.« 
   Langsam krümmte Naidu ihre Fingerkuppen. »Du hast einen Freund«, sagte sie so beiläufig wie möglich. 
   »Ach so!« Sendres kicherte. »Das ist es! Lass mich kurz sondieren.« 
   Sie kniff die Augen zusammen, dann nickte sie. Naidu neigte sich zu ihr. 
   Zuerst herrschte Dunkelheit, dann durchzuckte sie einzelne Lichtblitze. Es knisterte. 
   »Sie möchten wirklich, dass wir echte Zombieveredler auftreiben?«, hörte Naidu, bevor sie etwas sah. 
   Seine Stimme klang angenehm tief. Der Blick aus den hellen Augen war starr. Doch ließ er ein seltsames Kribbeln in der Brust zurück. 
   Das Licht wurde heller. Sein Gesicht beugte sich zu ihr nieder. 
   »Schön, dass Sie wieder da sind.« Es kratzte nur leicht in der Kehle. Graublaue Augen zwinkerten. 
   »Das finde ich auch.« Etwas flatterte im Magen. 
   Es knisterte. 
   Das Lachen sammelte sich in der Brust und perlte frei heraus. Seine Hand lag auf ihrem Arm. 
   »Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre Zombieland wirklich ein unterhaltsamer Ort.« 
   Ihr Atem ging tief. Seine Augen waren ganz nahe, das Lächeln auch. 
   »Der Systemdiener dachte wirklich, dass …« 
   Das Bild zersprang wie Glas. 
   »Wüstenblume.« Ein feines Lächeln umspielte seinen Mund, der Ton klang leise und voll. Ein herber Holzduft lag in der Luft. »Die Gewitterwolken ziehen sich zusammen. Bleibst du heute Abend bei mir?« 
   Die Hitzewelle aus dem Unterleib erreichte den stockenden Atem unterhalb des Herzens. Es roch nach Moschus. Ihre Hand lag auf seiner nackten Brust. Er atmete langsam. Ihre Finger kringelten seine Brusthaare, wanderten zum Bauchnabel, der Zeigefinger fuhr darum herum. Die Hand wanderte weiter, spielte mit seinen Schamhaaren, sie … 
   Naidu löste sich. Sie konnte ihr Zittern nicht unterdrücken. Die ungewohnte Wärme in ihrer Körpermitte pulsierte. Fühlten sich so die Menschen an? 
   Sendre musterte sie mit zusammengekniffenen Augen an. 
   »Du magst ihn sehr«, flüsterte Naidu. 
   Sendre schüttelte sich, als müsste sie etwas Unangenehmes loswerden. »Natürlich.« Sie beugte sich nach vorn. »Wie fühlt sich das an, wenn du in einem fremden Kopf sitzt?« 
   Verwirrt runzelte Naidu die Stirn und versuchte, die Bilder zur Seite zu drängen. Sanft berührte sie ihr Porzellankästchen im Nacken. 
   »Bei Veredelten fühlt es sehr angenehm an. Die Welt ihrer Gedanken hat eine klare Struktur, die Farben leuchten in rosa und blau. Man befindet sich in einer glücklichen und schönen Welt und kann sich in alle Richtungen bewegen. Aber bei euch …« Sie schüttelte den Kopf. »Eigentlich erkennt man nur einzelne Bilderfetzen oder kurze, unlogische Filmsequenzen, gemischt mit gesprochenen Wörtern oder Satzfragmenten, oft hört oder riecht man etwas.« Sie rückte etwas zur Seite. »Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, wie ihr das Chaos in eurem Kopf aushalten könnt. Man erkennt in euren Gedanken keine Orientierung. Alles mischt sich wild durcheinander und läuft gleichzeitig ab. Wir Betreuer haben eine intensive Ausbildung machen müssen, um überhaupt etwas von dem zu verstehen, was auf uns niederprasselt, wenn man in den Kopf eines Unveredelten schaut.« 
   Lächelnd hob sie ihre Hände. 
   »Darum benutzen wir die hier.« Ihre Finger zappelten vor Sendres Gesicht. »Durch die Aktosensoren können wir die elektromagnetischen Wellen des Körpers wahrnehmen. Wir wissen darum, was der Berührte fühlt. Gefühle und Gedanken stehen im direkten Austausch. Mit der Kombination von Gedankensehen und Emotionenlesen wissen wir etwas mit dem Chaos, das in euren Köpfen herrscht, anzufangen.« 
   Sendre hielt die Stirn gerunzelt. »Der Veredler in eurem Nacken kontrolliert eure Gedanken derart, dass ihr nur an ein Ereignis denken könnt?« 
   »Nein, der Veredler wird aktiviert, wenn wir negative Gefühle wie Angst, Wut oder Hass haben. Dank ihm kann ich elektromagnetische Wellen in meine Nervenbahnen und Teilbereiche meines Gehirns senden. Das balanciert mich aus und beruhigt meine Gedanken.« 
   Sendre wollte etwas entgegnen, atmete stattdessen aber tief ein. »Man erzählte mir, Gedankenleser können tief in den unbewusstesten Vorstellungen eines Menschen herumwühlen!« 
   Naidu lächelte. »Das ist nicht schwierig.« 
   Sendre blickte sie entsetzt an. 
   »Du kannst lügen«, fuhr Naidu fort, »aber du kannst nicht deine Gedanken verstecken. Wenn ich etwas Bestimmtes wissen will, spreche ich darüber. Der Berührte kann seinen Gedankenfluss nicht stoppen. Er erinnert sich an das Gesagte, ob er will oder nicht und ich lese seine Gedanken.« 
   »Und das nennt ihr Freiheit?« 
   »Darum geht es nicht. Wir Veredelten sind nicht daran interessiert, irgendwelche Geheimnisse zu horten. Früher verbarg man vor den Mitmenschen schlechte Gedanken. Dank der Gedankenkontrolle wird alles offen auf den Tisch gelegt. Dadurch wird der Mensch gezwungen, sich seinen negativen Gedanken zu stellen und diese zu ändern. Wir sind offen und glücklich geworden.« Lächelnd zog Naidu ihre Handschuhe an. »Der unveredelte Mensch hat es nicht geschafft, seine eigene Spezies in Ruhe zu lassen und die Erde zu schützen. Er hat …« 
   »Danke!« Sendre hob die Hände. »Diese Reden kenne ich.« 
   Eine unangenehme Stille entstand. Schließlich räusperte sich Sendre. »Fühlst du dich nicht wie ein Parasit, wenn du in den Gedanken fremder Menschen herumwühlst?« 
   »Ich darf nur in speziellen Fällen Gedanken lesen. Ich … Meine Aktosensoren habe ich für meine Arbeit im Institut bekommen, gewöhnliche Bürger benötigen keine.« 
   »Und damit hast du mich erwischt.« 
   »So könnte man das sagen.« Naidu lächelte entschuldigend. 
   »Warum bist du für diese Arbeit ausgesucht worden?« 
   Naidu lächelte stolz. »Ich bin in meiner Jugend sehr mitfühlend gewesen.« 
   »Das ist alles?« 
   »Ja.« Naidus Lächeln blieb unbeweglich. 
   Sendre schüttelte sich, als müsste sie etwas loswerden. »Danke für diese … ungewöhnliche Erfahrung. Ich werde bald verschwinden müssen.« 
   »Aber …« Naidus Hände verschränkten sich ineinander. War das schon alles gewesen? »Von mir wird niemand etwas erfahren, das schwöre ich dir. Ich … Es war sehr schön.« 
   Sendre kicherte, dann puffte sie Naidu in die Seite. »Das weiß ich selber. Es ist besser, wenn wir den Raum getrennt verlassen. Gute Nacht und träum süß.« 


Hat Dich das Buch bis jetzt neugierig gemacht? Dann schau morgen wieder bei der Blogtour vorbei. Unsere nächste Station ist bei Claudia und sie stellt Dir das Thema "Die Wellen" vor. Bevor Du jetzt verschwindest, kannst Du noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen, natürlich wenn Du Lust hast. Lies Dir bitte die Teilnahmebedingungen und die Aufgabe durch. 

Gewinne:

2 x 1 signiertes Print




Teilnahmebedingungen:
  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
  • Das Gewinnspiel endet am 6.4.2018um 23:59 Uhr.

Deine Aufgabe:

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Blogtourfahrplan:
  • 2.4. Das Gamma-Lächeln bei hier bei mir =)
  • 3.4. Die Wellen bei Claudia
  • 4.4. Die "Welten" der "Veredelten" und der "Unveredelten" bei Nadja
  • 5.4. Privatsphäre und Technik bei Babs
  • 6.4. Wer steckt eigentlich hinter dem Buch? bei Caro
  • 7.4. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs
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[Blogtour Tag 1] ~ Schwesternkind ~ von Evelyn Barenbrügge


Herzlich willkommen zum ersten Tag der Blogtour zum Buch "Schwesternkind" von Evelyn Barenbrügge. Ab heute möchten wir Dir im Rahmen der Blogtour das Buch etwas näher vorstellen. Ich hoffe, Du schaust auch bei den anderen Themen vorbei!




Buchtitel: Schwesternkind
Autor: Evelyn Barenbrügge
Seiten:  398
Genre:         Krimi, Thriller
Sprache:     Deutsch

Kurzbeschreibung/Klappentext:


Manu Fischlander verliebt sich auf einem Kongress in Johannesburg Hals über Kopf in Kimberley Winterhuisen. Nach einer rauschenden Liebesnacht werden im Hotelrestaurant die überraschend eingetroffenen Teilnehmer einer Busrundfahrt ermordet und Kimberley Winterhuisen verschwindet spurlos. Manu, die einzige Überlebende, macht sich allein auf die Suche, da der ermittelnde Captain Dwayne Sisulu keine Anhaltspunkte für eine Entführung findet. Sie stößt auf Spuren aus der Vergangenheit, doch ihr Informant wird unmittelbar vor ihrem Treffen erschossen.

Die Autorin Evelyn Barenbrügge über sich selbst:Ich teile mein Leben in zwei Teile: Ich wuchs in einer ganz normalen Familie in Münster auf. Nach der Schule erlernte ich den Beruf der Bauzeichnerin und studierte zwei Jahre später Bautechnik. Ich reiste viele Jahre durch die ganze Bundesrepublik, bis ich mich 1993 endgültig in der Domstadt Billerbeck niederließ.
Meinen zweiten Teil begann ich 1998 als Quereinsteigerin und schrieb bis 2006 als freie Mitarbeiterin für die Lokalpresse. Von 2006 bis 2008 absolvierte ich an der Akademie für Fernstudien in Hamburg ein Schreibstudium. Ich beteiligte mich an Wettbewerben, schrieb für eine Internetplattform über Südafrika und veröffentlichte Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. Mein historischer Roman "Leeres Versprechen" erschien Anfang 2014 als ungekürztes Hörbuch im Action-Verlag Essen, im Sommer als überarbeitete Neuauflage und E-Book im Engelsdorfer Verlag. 
Am 17. Februar 2015 wurde der historische Liebesroman "Tayfun" im Bookshouse-Verlag veröffentlicht. Überraschend wurde dieses Buch im März als beste Neuerscheinung von der Histo-Couch mit dem Historikus ausgezeichnet. Dieses Buch gibt es als Print sowie in allen gängigen e-Book-Formaten. 
"Lobola - Preis der Liebe, eine Geschichte, die in Südafrika spielt und mein bisher persönlichstes Buch, erschien am 9. Oktober 2015 ebenfalls im Bookshouse-Verlag als Print sowie in allen gängigen e-Book-Formaten. 

Grundsätzlich beeindrucken mich Autoren, die das Handwerk beherrschen und mit klarer Sprache im eigenen Stil schreiben. Wie Henning Mankell, Doris Gercke, Ferdinand von Schirach, James A. Michener und vor allem die südafrikanischen Schriftsteller, wie Athol Fugard, J. M. Coetzee, André Brink, Deon Meyer und Roger Smith, um nur einige zu nennen. Auf die Aussiedlergeschichte in meinem Roman "Leeres Versprechen" bin ich gestoßen, weil ich mich an Maria Theresia und ihre Siedlungspolitik erinnerte. Als Kind bekam ich von meiner Großmutter einen alten Maria Theresia Taler und ich hatte stets das Brustbild dieser imponierenden Persönlichkeit vor Augen. Ich recherchierte und fand Informationen über Aussiedler aus dem Sauerland.
Für meinen zweiten Roman hatte ich zuerst die Idee, dann suchte ich nach einem interessanten historischen Hintergrund für meine Figuren. Den habe ich in den Assimilationsgesetzen Maria Theresias gefunden, mit denen sie das fahrende Volk sesshaft machen wollte sowie im Hora-Aufstand, der in Siebenbürgen stattfand.
2003 habe ich mein Herz an Südafrika verloren. Seitdem reise ich immer wieder in dieses Land, habe viele Menschen dort kennengelernt, gute Freunde gefunden und mehr, als nur die in den Reiseführern beschriebenen Sehenswürdigkeiten gesehen. Ein fantastisches Land, eine unglaubliche Natur und für mich ein Stück Heimat.
Zur Recherche habe ich viele themenbezogene Bücher studiert. In meiner Freizeit lese ich gern Krimis und Thriller, moderne Literatur oder Historisches, vor allem südafrikanische Literatur. Manchmal lese ich beim Frühstück, während einer Bahnfahrt, im Flugzeug, im Urlaub oder abends vor dem Einschlafen. Je nach Jahreszeit genieße ich es, die Füße vor dem Kamin hochzulegen, oder mich auf einer Liege in der Sonne zu räkeln.


Mehr über meine Schreiberei gibt es hier: http://www.evelyn-barenbruegge.de/

Hat Dich das Buch bis jetzt neugierig gemacht? Dann schau morgen wieder bei der Blogtour vorbei. Unsere nächste Station ist bei Diana und sie stellt Dir das Thema "Unfruchtbarkeit" vor. Bevor Du jetzt verschwindest, kannst Du noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen, natürlich wenn Du Lust hast. Lies Dir bitte die Teilnahmebedingungen und die Aufgabe durch. 

Gewinne:


1. Preis - 1 signiertes Print
2. Preis - 4 x 1 E-Book im Wunschformat



Teilnahmebedingungen:
  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
  • Das Gewinnspiel endet am 8.9.2017 um 23:59 Uhr.

Deine Aufgabe:

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Kennst Du noch andere Bücher der Autorin? Wenn ja, welche?

Blogtourfahrplan:
  • 4.9. Schwesternkind bei hier bei mir =)
  • 5.9. Unfruchtbarkeit bei Diana
  • 6.9. Korruption, Lügen und Verbrechen bei Stefanie
  • 7.9. Künstliche Befruchtung bei Babs 
  • 8.9. Eine Reise durch Südafrika bei Nadja
  • 9.9. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs
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[Blogparade Tag 8] ~ Wenn du mich endlich liebst ~ von Linne van Sythen


Herzlich willkommen zum letzten Tag der Blogparade zum Thema Online-Dating/Online-Liebe welches im Buch "Wenn du mich endlich liebst" von Linne van Sythen eine große Rolle spielt. 

Als Annas Baby stirbt, sie ihren Mann beschuldigt und sich trennt, gesteht Bardo ihr endlich seine Liebe. Obwohl er sich rührend um sie kümmert, kann er ihr Herz nicht erobern. Er bedrängt Anna so sehr, dass sie sogar in eine andere Stadt flieht.
Bardo folgt ihr heimlich. Weil sie inzwischen mit Mario zusammen ist, wirbt er nicht offensiv um sie, sondern mailt er ihr über eine Internetpartnerschaftsagentur als Thomas. Als Anna ihn tatsächlich treffen will, zögert Bardo. Was passiert, wenn Anna entdeckt, dass Thomas ihr alter Freund Bardo ist? Und muss er Mario nicht erst von ihr wegtreiben? Besessen taktiert Bardo immer gewagter und verstrickt sich in sein Netz aus Lügen und Intrigen. Dabei kommt Anna ihm auch noch auf die Spur. Hat er nun endgültig verloren? Oder kann es für ihn und Anna doch noch die ersehnte große Liebe geben?

Ich berichte heute nicht selber über meine Erfahrungen sondern lasse Linne van Sythen zu Wort kommen =) 




Kennenlernen im Internet ohne Foto? Linne van Sythens Selbstversuch

In meinem Roman versucht der Protagonist Bardo seine geliebte Anna unter einem falschen Namen über eine Internetpartnerschaftsagentur zu erobern. Als Thomas eben. Diejenigen, die es schon mal mit Online-Dating versucht haben, wissen, dass man auch immer Fotos von sich einstellt. Dass muss Bardo selbstverständlich vermeiden, damit Anna ihn nicht als Bardo erkennt. Also dringt er darauf, sich eine ganze Zeitlang nur schreibend kennenzulernen. Anna geht zunächst und mehrere Wochen sogar auf seinen Wunsch ein. Aber dann … Wie es dann weiter geht, werdet Ihr lesen.
Ich habe mich bei der Recherche zu meinem Roman gefragt, kann es überhaupt gelingen, sich länger zu schreiben, ohne Fotos freizugeben. Also habe ich mich wieder bei Parship angemeldet und gezahlt, um diesen Versuch zu starten. Es war die Partnerschaftsbörse über die ich vor vielen Jahren meinen jetzigen Mann kennengelernt habe. Natürlich habe ich das mit meinem Mann abgesprochen. Und klar, ein reichlich schlechtes Gewissen hatte ich, mich da auf den „Markt“ zu begeben, ohne ja wirklich einen Partner kennenlernen zu wollen.

Also nichts wie los. Wieder habe ein „Ich über mich“, geschrieben und diesen Matchingtest gemacht. Ich habe Männer kontaktet und sie mich. Jedes Mal habe ich ähnlich wie Bardo (meine Romanfigur) begründet, warum ich zunächst und eine ganze Weile gerne auf Fotos verzichten möchte. Fotos sind so anfällig für Vorurteile (positiv und negativ). Es komme doch auf die inneren Werte des Menschen an und viel weniger auf das Aussehen. Ein intensiver Gedankenaustausch sei mir also erstmal wichtig. Und, und, und.

Was denkt Ihr ist passiert?
Ich konnte bei keinem Mann damit landen. Bei keinem einzigen! Meine Güte, was habe ich zu lesen bekommen. Ob ich etwa hässlich sei? Gar übergewichtig? Ob ich so eine blöde Intellektuelle sei, die die Intelligenz testen wolle? Es wäre ja wohl ziemlich überheblich und völlig arrogant, überhaupt den Vorschlag zu machen, sich erstmal nur zu schreiben. Und dann? Die Spitze der Fragen. Ob ich etwa so Eine wäre, die ihr Foto nicht einstellen wolle, weil sie vorhabe ihren Partner zu betrügen?
Natürlich habe ich auf meiner Strategie beharrt und weitere gute Argumente angeführt. Wäre es nicht besser zunächst einmal schreibend gemeinsame Interessen und Vorlieben auszuleuchten? Sich etwas über Erfahrungen in Partnerschaften zu erzählen? Was man da so Furioses und Ernüchterndes erlebt habe?

Was denkt Ihr ist passiert?
Alle, ja alle Männer haben den Kontakt zu mir abgebrochen. Ich habe mich gefragt, ob Frauen da anders reagieren würden als Männer. Doch, ich schon, habe ich mir gedacht. Dann bin ich auf die Idee gekommen, meinen Mann Paul für meine Recherche ins Rennen zu schicken, oder einen guten Freund. Um herauszufinden, ob Frauen auch so versessen auf Fotos sind. Aber das habe ich dann gelassen (zu teuer!) und mir gedacht, ich gehe mal davon aus, dass sich Anna, meine Hauptfigur, auf Bardos Ansinnen zunächst einlässt. Weil ich mal unterstelle –und Ihr könnt mir da alle vehement widersprechen – Frauen sind nicht ganz so wie Männer auf Fotos und damit Aussehen fixiert. Ich jedenfalls bin es nicht.

Als ich meinen jetzigen Mann damals über Parship kennenlernte, hat mich jedenfalls sein brillanter und sehr witziger Text im „Ich über mich“ besonders fasziniert. Ich habe vorm PC gesessen und gelacht, gestaunt und mich gefreut. Insofern habe ich mich dann in meinem Roman entschieden, für Bardo und Anna sehr humorvolle und spritzige Texte in der Phase ihres Kennenlernens zu schreiben. Das hat mir so viel Spaß gemacht und mich total elektrisiert.

Nun bin auf Eure Erfahrungen gespannt. Wie haltet Ihr es mit den Fotos beim Online-Dating? Wie wichtig ist für Euch das Aussehen? Wie wichtig der Charakter? Wie wichtig sind für Euch die schriftlichen Selbstauskünfte?


Herzlichst, Linne van Sythen

Bevor Du jetzt verschwindest, kannst Du noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen, natürlich wenn Du Lust hast. Lies Dir bitte die Teilnahmebedingungen und die Aufgabe durch.


Gewinne:
Im Rahmen dieser Blogparade werden drei Prints des Romans von Linne van Sythen „Wenn du ich endlich liebst“ und 3 CDs zum Thema „Summer Romance“ verlost.



Teilnahmebedingungen:
  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
  • Das Gewinnspiel endet am 4.9.2017 um 23:59 Uhr.

Deine Aufgabe:

Beantworte bitte als Kommentar:
Wie haltet Ihr es mit den Fotos beim Online-Dating? Wie wichtig ist für Euch das Aussehen? Wie wichtig der Charakter? Wie wichtig sind für Euch die schriftlichen Selbstauskünfte?

Blogtourfahrplan:

    • 28.8. Marion - https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/
    • 29.8. Stefanie - http://tausend-leben.blogspot.de/
    • 30.8. Juliane - http://www.zwinkerlingsbibliothek.de/
    • 31.8. Annette - http://bitterbluesbookworld.blogspot.de
    • 1.9. Ricky - http://tasty-books.de/
    • 2.9. Sophia - http://sophias-bookplanet.blogspot.de/
    • 3.9. Barbara - https://babsleben.blogspot.de/
    • 4.9. Ich - https://meinbuecherparadies.blogspot.de/
    • 5.9. Auslosung auf allen Blogs


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    [Blogtour Tag 1] ~ Magische Leidenschaft ~ Carina Schnell


    Herzlich willkommen zum ersten Tag der Blogtour zu den Büchern "Die Kurtisane: Erwachen der Leidenschaft" und "Die Magierin: Entscheidung aus Leidenschaft" von Carina Schnell. Ab heute möchten wir Dir im Rahmen der Blogtour die Bücher etwas näher vorstellen. Ich hoffe, Du schaust auch bei den anderen Themen vorbei!





    Buchtitel: Die Kurtisane: Erwachen der Leidenschaft
    Autor: Carina Schnell
    Seiten: 469
    Genre:         Fantasy
    Sprache:     Deutsch

    Kurzbeschreibung/Klappentext:

    Zwischen Magie und Menschlichkeit, zwischen Leidenschaft und Schmerz
    Als Namenlose lebt sie als Kurtisane des Königs bei Hofe und wird Zeugin eines brutalen Angriffs auf den Palast und ihre Heimat. Nur knapp kann sich die Namenlose in den Wald retten, vor dem sich die Menschen seit Jahren fürchten. Den Kreaturen dort werden magische Kräfte nachgesagt. Doch die Namenlose hat keine Wahl. Sie  trifft den Waldläufer Érion. Was zunächst als Mittel zum Zweck dient, wird bald Freundschaft und Liebe. Érion gibt ihr endlich einen Namen: Méah heißt sie von nun an. Érion glaubt, dass sie zu Höherem berufen ist und begleitet sie auf ihrer Flucht gen Norden. Aber die Schergen, die den Palast überfielen, sind ihnen auf den Fersen. Und Méah ahnt noch nicht, welches Schicksal ihr bestimmt ist…





    Buchtitel: Die Magierin: Entscheidung aus Leidenschaft
    Autor: Carina Schnell
    Seiten: 395
    Genre:         Fantasy
    Sprache:     Deutsch

    Kurzbeschreibung/Klappentext:



    Die ehemalige Kurtisane Méah wähnte sich in Sicherheit, und glaubte die Soldaten des brutalen roten Königs hinter sich gelassen zu haben. Doch die Vergangenheit holt sie immer weiter ein und erneut ist sie auf der Flucht. Ihr Ziel: Der Norden, wo es noch Magier gibt und wo sie nicht nur auf Schutz hofft, sondern auch zu erfahren, wer sie wirklich ist, ob auch sie magische Fähigkeiten besitzt. Aber Méah weiß wenig über die magische Welt, ihre Gesetze und Gefahren. Und so sieh  t sie einer ungewissen Zukunft und der schwersten Prüfung ihres Leben entgegen…

    *Leseprobe*

    Carina Schnell über sich:
    Ich habe es geschafft! Mein Lebenstraum Autorin zu werden hat sich erfüllt und so erschien mein Debütroman „Die Kurtisane – Erwachen der Leidenschaft“ am 5. Juni 2017.
    Ich möchte dich mitnehmen, auf die aufregende Reise, die jetzt für mich beginnt und hoffe natürlich, dass du mein Buch lieben wirst.
    Schon seit ich denken kann haben mich meine Eltern zum Lesen ermutigt. Es waren immer Geschichten, die in fernen Welten spielen, die mich am meisten gefesselt haben. Wichtig war mir immer nur, dass ich mich aus der Realität hinein in diese Geschichten flüchten konnte. Ich war mit Bilbo auf dem Einsamen Berg, habe mit Frodo und Sam die Schatten von Mordor besiegt, war Schülerin in Hogwarts, bin mit Eragon auf Drachen geritten und habe mit Daenerys Stormborn von der Eroberung von Westeros geträumt.
    Es geht mir um das Geschichtenerzählen, um die Magie, die sich bei einem guten Buch auf jeder Seite entfaltet. Gerne ziehe ich mich zurück zu den Feen und Kobolden und überlasse die Welt für eine Weile sich selbst. Das ist es, was mich am Lesen fasziniert: Ich öffne ein Buch und bin sofort an einem anderen Ort, in einer anderen Zeit, umgeben von fremden Wesen, Orten, Gerüchen, die nach einer Weile zu Vertrauten werden.
    Manche mögen es Weltflucht nennen, ich würde es eher als Urlaub bezeichnen. Lesen ist wie Kurzurlaub – wenn der Autor seine Sache gut macht.
    Und das kommt hoffentlich auch in meinen Büchern rüber. Ich hoffe, sie werden dich verzaubern!
    Hat Dich die Buchreihe bis jetzt neugierig gemacht? Dann schau morgen wieder bei der Blogtour vorbei. Unsere nächste Station ist bei Babs und sie stellt Dir "Die Welt Panterra" vor. Bevor Du jetzt verschwindest, kannst Du noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen, natürlich wenn Du Lust hast. Lies Dir bitte die Teilnahmebedingungen und die Aufgabe durch. 

    Gewinne:

    5 x 1 E-Book zur freien Wahl aus der Magische Leidenschaft - Reihe


    Teilnahmebedingungen:
    • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
    • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
    • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
    • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
    • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
    • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
    • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
    • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
    • Das Gewinnspiel endet am 18.8.2017 um 23:59 Uhr.

    Deine Aufgabe:
    Wann ist das erste Buch von Carina Schnell erschienen?

    Blogtourfahrplan:
    • 14.8. Carina Schnell und ihre Reihe - "Magische Leidenschaft" bei hier bei mir =)
    • 15.8. Die Welt Panterra bei Babs
    • 16.8. Kurtisane bei Astrid
    • 17.8. Magie bei Marion
    • 18.8. Bedrohung des Lebens bei Nadja
    • 19.8. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs


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